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[ 06.05.2008 ]

Preis für die Förderung des Dialogs von Wirtschaft, Ethik und Religion (WER)

Eine Initiative der österreichischen Industrie in Kooperation mit der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz.

Der „Preis für die Förderung des Dialogs von Wirtschaft, Ethik und Religion" wird in Kooperation mit der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz abgewickelt. Ein Kuratorium unter dem Vorsitz von P. Johannes Schaching SJ entscheidet über die Vergabe des, mit 7.500 Euro dotierten Preises.

Hintergrund dieses Preises ist die Förderung eines offenen Dialogs zwischen Wirtschaft und den Religionsgemeinschaften. Darüber hinaus soll er dazu beitragen Studierende und junge Wissenschaftler zu motivieren sich mit der Beziehung von Ökonomie mit Ethik, Religionen, Theologie und Kirchen auseinander zu setzen. Es können Arbeiten eingereicht werden, die sich mit eben diesem Verhältnis beschäftigen und im Horizont der Optionen stehen, sachgerecht, menschengerecht und gesellschaftsgerecht zu wirtschaften.

Adressaten und Kategorien

Der Preis kann verliehen werden:

  1. an Österreichische Staatsbürger/innen, die an einer Universität, Hochschule oder Fachhochschule innerhalb der EU studieren oder studierten
  2. an ausländische Staatsbürger/innen, die an einer österreichischen Universität, Hochschule oder Fachhochschule studieren oder studierten
  3. an Gruppen von Personen, die der ersten und/oder der zweiten Gruppe zugehörig sind, und eine schriftliche Arbeit im genannten Themenfeld verfasst haben.

Das Kuratorium weist die eingereichten Arbeiten folgenden Kategorien zu:

  1. Kategorie (3.500 Euro) prämiert Dissertationen, Habilitationen und vergleichbare Studien.
  2. Kategorie (2.500 Euro) prämiert schriftliche Arbeiten in der Größenordnung von Diplom- oder Projektarbeiten.
  3. Kategorie (1.500 Euro) prämiert schriftliche Arbeiten in der Größenordnung von Seminararbeiten, Zeitschriftenbeiträge, Essays oder vergleichbare Schriften.

Versehen mit dem Kennwort „WER-Preis" können sie in zweifacher Ausführung mit einem maximal 2-seitigen Executive Summary versehen bei der

Industriellenvereinigung
Bereich Gesellschaftspolitik
Schwarzenbergplatz 4, 1031 Wien

bis 18. Juli 2008 eingereicht werden.

Beizulegen ist ein Lebenslauf und eine Information darüber, wo die Arbeit bereits eingereicht bzw. veröffentlicht wurde. Sofern es sich um akademische Schriften handelt, ist auch die Beurteilung derselbigen beizulegen. Die Preisträger werden bis Oktober 2008 schriftlich verständigt und im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung, voraussichtlich im November 2008, geehrt.

Genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem Folder

Ihre Ansprechpartnerin:
Michaela Papst
Bereich Gesellschaftspolitik
Tel.: (01)711 35/2231
eMail: m.papst@iv-net.at





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